
Mein Kind (2) schreit und lässt sich nicht beruhigen
Es gibt Momente, in denen kein Trost der Welt anzukommen scheint. Was dein schreiendes Kind dann wirklich braucht, ist oft das Gegenteil von dem, was wir instinktiv tun.
Erwachsenen-, Eltern- und Familiencoaching
In diesem Beitrag lernst du, woran du einen Mama-Burnout erkennst und warum er sich oft so lange unbemerkt aufbaut. Du erfährst, warum du dich dafür nicht schämen musst, welche ersten Schritte dir sofort etwas Luft verschaffen und wie dich Elternberatung in Hamburg wieder zu deiner Kraft zurückbringt. Am Ende weißt du, wie du für dich selbst sorgen kannst, bevor gar nichts mehr geht.
Müde sind viele Mütter.
Bei einem Mama-Burnout geht es aber um eine Erschöpfung, die auch nach dem Wochenende, dem Schlaf oder dem Urlaub nicht mehr verschwindet. Du funktionierst weiter, versorgst alle, hältst den Laden am Laufen, und innerlich fühlst du dich immer leerer.
Das Tückische daran ist, dass ein Mama-Burnout langsam wächst. Er beginnt mit vielen kleinen Tagen, an denen du über deine Grenze gehst, und irgendwann ist das der neue Normalzustand. Weil du weiter funktionierst, fällt es lange kaum auf, von außen und oft auch dir selbst. Viele Frauen kommen genau an diesem Punkt zu mir, oft mit dem Satz, dass eigentlich alles in Ordnung ist und sie sich trotzdem völlig ausgebrannt fühlen.
Ein Mama-Burnout zeigt sich bei jeder Frau etwas anders. Diese sechs Zeichen tauchen besonders häufig auf:
Je mehr dieser Punkte du bei dir wiedererkennst und je länger sie schon anhalten, desto wichtiger ist es, dass du sie ernst nimmst. Diese Zeichen sind kein Zufall. Sie sind die Sprache deines Körpers.
Du bist nicht alleine damit
Wenn du dich in mehreren dieser Punkte wiedererkennst, ist das kein Zeichen von Schwäche. Es ist ein deutliches Signal deines Körpers, dass du dringend etwas für dich brauchst.
Viele Mütter tragen ihre Erschöpfung still mit sich herum, weil sie glauben, allein nicht klarzukommen sei ein Versagen.
Genau dieser Gedanke hält sie oft davon ab, sich rechtzeitig Hilfe zu holen. Dabei ist ein Mama-Burnout kein Zeichen dafür, dass du eine schlechte Mutter bist. Er ist die Folge davon, dass du sehr lange sehr viel gegeben hast. Gerade Mütter, die besonders liebevoll und verantwortungsbewusst sind, geraten leicht in diese Erschöpfung, weil sie sich selbst immer zuletzt stellen. Du darfst dir Hilfe holen, bevor gar nichts mehr geht, und deine eigenen Bedürfnisse wieder ernst nehmen. Das ist kein Egoismus. Es ist die Grundlage dafür, dass du langfristig für deine Familie da sein kannst.
Bis zu einem Erstgespräch oder einer echten Veränderung kannst du schon jetzt kleine Dinge tun, die dir spürbar guttun. Es geht dabei nicht um große Umbrüche, sondern um winzige Inseln im Alltag:
Merke:
Diese kleinen Schritte lösen den Burnout nicht auf. Sie geben dir aber ein Stück Luft zurück und erinnern dich daran, dass auch du wichtig bist.
In der Elternberatung geht es zuerst einmal um dich.
Deine To-do-Liste darf für den Moment warten. Gemeinsam schauen wir, wo dein Akku gerade steht und was dir unbemerkt Kraft raubt, oft an Stellen, die du längst für normal hältst. Dann finden wir Schritt für Schritt zurück zu deiner Kraft:
Ein Mama-Burnout entsteht leise und lässt sich viel leichter auffangen, wenn du die Anzeichen früh ernst nimmst. Du musst nicht warten, bis gar nichts mehr geht, und du musst es auch nicht allein schaffen. Elternberatung in Hamburg hilft dir, wieder zu Kraft, Ruhe und Freude zu finden und gut für dich zu sorgen.
Was wäre wenn ...
Stell dir vor, wie es sich anfühlt, morgens wieder mit ein bisschen Leichtigkeit aufzuwachen, statt schon erschöpft in den Tag zu starten. Im kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wo du gerade stehst. Für Mütter in Hamburg und Norddeutschland.
Judith Braun ist Familiencoachin, ausgebildete Erzieherin und Pädagogin aus Hamburg. Seit über 15 Jahren begleitet sie Eltern und Familien. In Kindertagespflegestätten, im 1:1 Familiencoaching und in der systemischen Familienberatung.

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Ein Mama-Burnout kommt selten mit einem Knall. Er schleicht sich leise an, während du weiter funktionierst. An diesen sechs Zeichen erkennst du ihn früh genug.

Wenn dein Zweijähriges dich haut, will es dir keineswegs wehtun. Ihm fehlt nur ein einziges Werkzeug, und sobald du das kennst, verändert sich für euch beide viel.